Behind the Scenes
Über folgende Songs kannst du mehr erfahren.
Ich bin Olaf Landa, 1992 geboren, Künstler und studierter Multi Media Producer (Bachelor, HAW Kiel). Meine kreativen Schöpfungen umfassen Gemälde, Musik und Tanzakte.
In meiner Heimatstadt Kiel beteilige ich mich an verschiedenen Kulturprojekten (siehe Chronik). Außerdem veröffentliche ich Videos zu den Themen Kunst, Comedy, Vlogs und Wissenswertes.
Whats up 2026
habe ich mit 14 Jahren über das Graffiti für mich entdeckt. Seit einigen Jahren male ich aber vermehrt auf Leinwand. Ich liebe es verschiedene Formate zu gestalten und experimentell meinen Weg zum Motiv zu finden. Das spontane Spiel und Unkonventionalität machen mich aus. So entstehen immerwieder einzigartige Werke in denen man meine wilde aber auch meine ordentliche Seite erkennen kann.
machte ich zum ersten Mal selbst, als ich im Alter von 13 Jahren anfing, eigene Rap-Texte zu schreiben. Mit der Zeit erwarb ich Equipment und Kenntnisse, die mich Musik selbst produzieren ließen. Heute schreibe ich Texte, produziere Beats, bin als DJ unterwegs und trete gelegentlich auf.
Über folgende Songs kannst du mehr erfahren.
Spontan und mit Freunden
Live & Auftritte: Eindrücke von der Bühne und aus dem Studio.
Hip-Hop-Jamsession in der Schaubude: sechs Ausgaben Kieler Livemusik-Kultur.
begleitet mich seit 2006, als ich auf ein Breakdance-Projekt in meiner Nachbarschaft aufmerksam wurde. Schnell bekam ich Kontakte zu anderen Tänzern der Kieler Szene und wurde Teilnehmer beim vom Jugendbüro Mettenhof organisierten Projekt „Fatality Crew". Für mich ist Breaking Ausdruck, Disziplin und Gemeinschaft.
Soziales Breakdance-Projekt vom Jugendbüro Mettenhof – Training, Auftritte & Gemeinschaft seit 2007.
Wöchentliche Trainings in Kiel – vom offenen Sonntagstraining bis zu Kursen für alle Altersgruppen.
Content mache ich seit 2025 auf den gängigen Social-Media-Plattformen. Angefangen hat alles mit Livestreams unterm Motto Bosstransformation. Daraus ist dann die Olaf Landa Show entstanden – eine Show, in der ich meine Lebensgeschichte erzähle, mit echtem Content aus meiner Vergangenheit, immer mit einem lustigen Twist. Das Projekt habe ich Ende 2025 beendet, um mich wieder mehr der Malerei zu widmen – lustige Videos gibt's aber weiterhin.
Quatschmacher-Content seit 2025: von Bosstransformation-Livestreams bis zur eigenen Show.
Nach Rubrik filtern und auf einen Eintrag tippen, um ihn ganz zu lesen.
Dieser Traum spielt in der Brückenstraße in Kiel-Wellingdorf, wo einst meine Großeltern wohnten. Ich verbrachte dort in ihrem Reihenhaus und dem Garten als Kind und Jugendlicher einige schöne Stunden. Das Viertel ist eine ehemalige Fischersiedlung mit ruhigem Flair, das nur das Kopfsteinpflaster trübt, wenn mal wieder ein Auto darüberfährt.
In den letzten Jahren fuhr auch ich, oft viel zu schnell, durch die Brückenstraße, an derem Ende der Wellingdorfer Sporthafen liegt und auch mein Onkel Stefan wohnt. Ihm bringe ich ab und zu mal ein paar Einkäufe vorbei.
Folgendes Szenario erlebte ich in meinem Traum:
In der Brückenstraße wird ein Fest gefeiert, den Anlass weiß ich nicht. Es sind etwa 300 gut gelaunte Gäste anwesend, viele meiner Freunde (Nico, Micho, Finn…) und die Sonne scheint. Ich steige auf einen Holztisch und spreche die folgenden Worte:
„Meine Damen und Herren, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute hat mein Freund Julius Geburtstag. Er hat die Kultur dieser Stadt mit seiner immer fröhlichen Art bereichert, und deshalb würde es mich sehr freuen, wenn wir ihm heute an seinem Ehrentag alle ein Ständchen singen, okay?"
Die ganze Gemeinschaft fängt direkt an zu singen: „Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag lieber Julius, zum Geburtstag viel Glück."
Ich bedanke mich für diese spontane Gesangseinlage und setze mich. Mein Opa spricht mich an und sagt: „Doll, Junge – das habe ich nicht erwartet."
Nun, da ich einige Zeit über diesen Traum nachgedacht habe, meine ich einige Zusammenhänge zu erkennen, die aus Erlebnissen der letzten Tage stammen.
Zum einen habe ich Julius in letzter Zeit beim Esso kicken (Fußball) vermisst. Seine Abwesenheit erinnert mich daran, dass jedes Spiel ein besonderes ist, denn wer weiß wie oft wir noch zusammen kommen. Ich wünsche mir, dass Lulu zurückkommt und wir alle gemeinsam für ewig dort spielen 🥲.
Die zweite Parallele, die ich zu diesem Traum erkenne, ist, dass ich vor Kurzem meine erste Rede im familiären Kreis gehalten habe (zum Geburtstag meiner Oma). Ich weiß, meine Großeltern hat das sehr gefreut, und besonders mein Opa, denke ich, war von diesem Moment berührt. Er ist ein bescheidener Mann, der sich an solch kostenlosen Freuden wie gemeinsamem Feiern und Singen erfreut. Das hat er mich in meinem Traum noch einmal wissen lassen.
Ich erkenne noch einen Zusammenhang... und zwar war ich vor dem zu Bett gehen in der Wilhelminenstraße mit vielen gut gelaunten Menschen bei einer Feier. Es gab Live-Musik und Paella von Nico, der dieses Fest initiiert hat (zum 2. mal). Damit hat er für gute Laune in der Nachbarschaft gesorgt. Das Zelebrieren des Lebens … das muss man schon selbst machen, und ein schönes Fest organisiert sich nicht von allein. Viele schöne Dinge können bei einem solchen Fest passieren, und ich erkenne den Wert, was es bedeuten kann, wenn man andere Menschen mit Musik, Essen, Worten und anderem begeistern kann. In diesem Sinne habe auch ich in meinem Traum die Initiative ergriffen und dafür gesorgt, dass alle Partygäste meinem Kumpel Julius ein Geburtstagsständchen singen.
Jemand der das auch super kann ist „der Agent", ein TikToker aus Deutschland, der mit lustigen und manchmal provokanten Aktionen für gute Laune sorgt. Unter anderem bringt er wildfremde Menschen dazu, jemandem zu applaudieren, weil diese Person angeblich Geburtstag hat – dabei stimmt das gar nicht. Ich finde es großartig, wie er sich einen Grund für gute Laune einfach an den Haaren herbeizieht und andere damit ansteckt. Genau so habe ich mich in meinem Traum auch gefühlt, als ich alle dazu gebracht habe, Julius zum Geburtstag zu gratulieren.
Ich war gerade mit meinem Campervan in Dänemark unterwegs, nahe der Küste. Dort traf ich unerwartet auf meinen früheren besten Freund Juri.
Er machte am Strand ein Wettrennen mit meinem anderen alten Breakdance-Kollegen Leo. Es ging einmal zum Meer und wieder zurück (eine Sprintetappe von vielleicht 200 Metern). Obwohl Juri Leo etwas Vorsprung ließ, holte er ihn auf dem Rückweg vom Meer wieder ein.
Nun war ich an der Reihe. Irgendjemand, den ich im Traum aber nicht sehen konnte, initiierte und instruierte als Stimme den Wettkampf.
Der von mir gegen Juri fand in einem Ferienhaus am Strand statt, in dem wir Aufgaben erledigen sollten.
In dem Haus befand sich niemand außer uns. Es war schick eingerichtet und hatte alles da, was man für einen tollen Urlaub brauchte. Wir wurden per Zettel instruiert, Dinge zu suchen, und wer es am schnellsten findet, gewinnt.
Als wir unsere Aufgabe erledigt hatten, stand auf dem Zettel: „Alles, was ihr gefunden habt, werdet ihr nicht lange behalten können. Was es damit auf sich hat, werdet ihr gleich verstehen." Ich blickte mich um, da hörte ich es auf einmal rauschen, und durch die Fenster sah ich bereits eine kräftige Nordseewelle anrollen, die man sonst nur direkt am Wasser erwartet. Da krachte sie auch schon mit voller Gewalt gegen die Hausfassade. Erst spritzte es durch die beiden Küchenfenster, dann stürzte die ganze Wand zusammen. Der Strand vorm Haus wurde sichtbar, und nun konnte ich sehen, wie nah das Haus am Wasser stand. Die Flut war gekommen.
Ein Wunder, dass das Haus bis heute so unbeschadet überlebt hatte, war doch heute keine besonders große Flut. Das Haus wirkte nun wie eines dieser vom Meer bedrohten Häuser in Kalifornien, deren Bilder man kennt – viel zu dicht am Wasser stehend, nachdem es mit den Jahren immer näher gekommen war und sich große Teile des ehemaligen, abstandwahrenden Sandstrands weggefressen hatten.
Ich dachte mir sofort: Wenn das hier gleich alles den Wellen zum Opfer fällt, dann packen wir jetzt besser alles Brauchbare schnell in meinen Campervan und retten, so viel wie geht – Geschirrtücher, Pfannen … Plötzlich war mein ehemaliger WG-Mitbewohner Yasha da, den ich fragte, welche Pfanne wir eher gebrauchen könnten, eine schön breite Platte oder einen Wok. Es waren schöne Pfannen. Und es stand so viel Brauchbares in dem noch voll eingerichteten Haus: ein Sandwichtoaster, Nudeln, unzählige Gewürze. Vieles stopfte ich in große Ikea-Taschen.
Da entdeckte ich eine kleine Sofortbildkamera, gerade als jemand ins Haus kam: Michael Emde, ein Freund meiner Eltern. Plötzlich fühlte ich mich wie ein Einbrecher und Dieb in diesem fremden Haus – schließlich wusste ich nicht, wem das alles gehörte, was ich gerade nahm. Er erzählte mir, dass er hier viel Zeit in dem Haus verbracht hatte und dass es einem Bekannten meiner Eltern gehörte, der seit Längerem nicht mehr herkam und das Haus abgeschrieben hatte.
Ich hielt noch immer die gerade gefundene Polaroidkamera in der Hand und wollte ein Foto von dieser unerwarteten Zusammenkunft machen. Klick, Motorengeräusch – doch das Bild kam nicht raus. Sie müsste aber funktionieren, sagte mir Michael.
Als ich die Kamera öffnete, sagte Michael zu mir, dass auf dem Film noch ältere Bilder sein müssten. Ich zog am aufgezogenen Film, und es kamen viele kleine Polaroidbilder zum Vorschein – Bilder, auf denen mir bekannte Gesichter waren. Es schien so, als wäre einst in diesem Haus mal ordentlich gefeiert worden, bei dem auch einige Breakdancer auftraten. Ich erkannte Storm und Luigi, den Sohn von Swift, und Michael begann mir davon zu erzählen, wie hier einst dieser Auftritt stattfand.
Storm hatte seinen Sohn dabei, der wohl noch nicht viel konnte, aber ziemlich gerne und oft Handstand machte. Das fanden wohl alle lustig. Anscheinend war der Auftritt eine Mischung aus fresher Performance und lockerer Show im familiären Kreis.
Michael erzählte, wie schön es war, dass alle ihre Kinder dabei hatten. Er zählte sie auf: Neben Storm und Swift hatten beispielsweise auch Fuddel und King ihre Kinder bei der Feier, und er erzählte mir, wie schön es sei, dass die Kinder der alten Freunde hier einst miteinander spielten. Auch unser Foto, das ich gerade machen wollte, müsste hier noch in dieser Polaroidkamera stecken, die ich mich entschied, mit nach Hause zu nehmen.
Hier kommt bald mein Bericht über meinen Besuch bei der Kinder- und Jugendfreizeit in Dänemark – mit Eindrücken, Erlebnissen und Bildern von den Tagen dort.
Heute in der Nacht hat mich eine Biene oder irgendein ähnliches Fluginsekt in die Schulter gestochen.
Ich habe es noch ganz kurz surren hören, nachdem mich der schmerzhafte Stich aus meinem Schlaf riss. Das Tier konnte ich nichtmehr finden. Was blieb war ein kleiner roter Punkt den ich nun mit Spucke einrieb.
Ich habe da jetzt eine Theorie.
Da ich in den letzten Wochen vermehrt mit meinen Nacken- und Schulterschmerzen zu tun habe, die ja schon seit vielen Jahren chronisch sind, aber in den letzten drei Wochen wirklich sehr stark waren, bilde ich mir ein, dass diese Biene – oder was auch immer für ein Insekt mich gestochen hat – meine Probleme gerochen hat und deswegen zu mir gekommen ist, um mir in die Schulter zu piksen. Sozusagen als Hilfe.
Menschen nutzen bereits gezielt Bienen und ihr Gift „Bee Venom Acupuncture", unter anderem bei Muskel- und Gelenkschmerzen, Arthritis, Schulterbeschwerden und neurologischen Erkrankungen.
Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass diese Biene oder was auch immer es war wirklich gekommen ist, um mir zu helfen, und mich wie bei einer Akupunktur ganz gezielt gestochen hat.
Na ja, ich bin auf jeden Fall jetzt die letzte Dreiviertelstunde wach gewesen und habe mir Nachrichten und TikToks angeschaut, bis ich wieder gemerkt habe: Hey, das tut dir auch nicht gut, du solltest dich entspannen. Also schließe ich jetzt wieder die Augen und hoffe einfach, dass meine Schulter- und Nackenschmerzen in den kommenden Wochen weniger werden, wenn nicht sogar komplett verschwinden. Das wäre wirklich ein Traum.
Das erinnert mich außerdem daran, dass ich gestern eine super Idee für neuen YouTube-Content hatte, der gleichzeitig auch mir und meinen Nacken- und Schulterschmerzen zugutekommen würde. Und zwar eine Fitnesspark-Tour durch Deutschland, bei der ich mit dem Fahrrad durchs Land fahre und die ganz unterschiedlichen Fitnessstationen oder Spielplätze teste. Dort könnte ich dann immer Klimmzüge, Hangel-Challenges und ähnliche Übungen machen. Dabei könnten mich meine Zuschauer und Unterstützer sogar besuchen und mitmachen.
Naja, ob diese Fitness-Tour eines Tages mal passiert oder nicht, es ist auf jeden Fall eine tolle Idee.
Behind the Scenes
Der Moment, in dem ich Zinunulla kennenlernte, ist hier links auf dem Bild zu sehen. Wir sangen und freestylten gemeinsam bei Felix in der Küche. Wie ihr auf dem Bild, welches ich auf Instagram postete, lesen könnt, war Zinu bereits nach wenigen Minuten fest eingeplant in zukünftige Projekte. Über diesen Mann kann ich nur Gutes sagen, und mehr noch: er ist ein Herzensmensch, der seine Mitmenschen – wie auch mich – jedes Mal aufs Neue positiv beeinflusst.
Zwei weitere Menschen möchte ich in diesem Beitrag besonders erwähnen, nämlich Malte Alpermann und Jannes Vollert, welche ich über Umwege durch das Studium der Multimedia-Produktion an der Kieler Fachhochschule kennenlernte. Die beiden waren bereit, mir und Felix bei der Veröffentlichung dieses Songs tatkräftig zu helfen. Sie sind Kamerafreaks, die noch eine große Zukunft in der Medienbranche vor sich haben. Ich bin sehr glücklich, sie kennengelernt zu haben – und über ihre Unterstützung des Projekts umso mehr. Ohne sie gäbe es dieses tolle Video nicht.
Die Arbeit der beiden könnt ihr auf ihrem Instagram-Account StarboardVisuals verfolgen.
Gedreht haben wir an einem ersten Tag mitten in der Pandemiezeit im alten Botanischen Garten in Kiel. Hier trafen wir uns mit Freunden und lernten nebenbei noch ein paar andere Menschen kennen, die sich ebenfalls dazu bereit erklärten, auf einigen Aufnahmen zu sehen zu sein. Es war ein wunderschöner Tag am 28.4.2021 – einer der ersten Tage in diesem Jahr, an dem uns die Sonne mit warmen Strahlen verwöhnte und wir uns im T-Shirt zeigen konnten, ohne zu frieren. Jannes und Malte filmten uns mit zwei Kameras, und neben alltäglichen Szenen entstanden auch ein paar Bilder, in denen wir tanzend zu sehen sind.
Der zweite Dreh fand am 17.7.2021 statt. Dazu liehen wir uns das Elektroauto meiner Eltern und fuhren zu einem der schönsten Plätze in der Kieler Umgebung, nämlich zum Bülker Leuchtturm.
Diesen Ort kannte ich aus meiner Kindheit, er war häufig das Ziel so mancher Radtour. Ich freue mich sehr, diesen besonderen Ort und die damit verbundenen Erinnerungen auf Kamera festgehalten zu haben. Im Kopf war mir bereits klar, wie dieser Ort im Video wirken würde: Die Sonne geht dort hinter einigen Wiesen unter, und wenn man auf die Ostsee schaut, hat man sie im Rücken.
Passend zum Titel des Videos „SEE ME SHINE" steht hier der Bülker Leuchtturm. Er dient als Orientierungsfeuer für die Zufahrt zur Kieler Förde – das hat, wie ich finde, etwas Symbolisches. Wie der Leuchtturm strahlen auch wir als Künstler etwas aus. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass meine Mitmenschen durch mein Wirken und meine Erscheinung Orientierung beziehungsweise Inspiration finden können. Mit unserer Kunst werfen wir ein neues Licht auf die Kieler Hip-Hop-Szene und lassen unsere Strahlkraft auf unsere Umgebung scheinen, dort hin, wo vorher nichts zu sehen war.
An diesem Tag filmte uns Jannes und legte dabei waghalsig ein paar Meter auf der Motorhaube zurück. Auch die wenigen Strandbesucher fanden diese Aktion sehr interessant anzuschauen – was tut man nicht alles für den perfekten Shot. Die Bilder von außen durch die Windschutzscheibe ins Auto hinein sind sehr ansehnlich geworden. Am Ende des Tages ließen wir es uns nicht nehmen, ein Feuer zu machen und noch mal baden zu gehen. Das Feuer mussten wir nach einer halben Stunde auf Befehl der Strandpolizei wieder ausmachen. Damit war das Abenteuer beendet, und die Nachbearbeitung der Aufnahmen und der Schnitt standen an.
Diese Aufgabe übernahm ich selbst, und schließlich konnten wir am 2.11.2021, zu Felix' Geburtstag, das Video veröffentlichen. Es war ein sehr schönes Projekt, bei dem ich viel gelernt habe: die professionelle Zusammenarbeit mit zwei talentierten Kameramännern, die Koordination der Produktionsschritte, einige wertvolle Lektionen in der Audioproduktion – und letztendlich das Wissen darüber, dass wir selbst mit etwas Einsatz einzigartige Momente erschaffen können, die sich nicht im Sande verlaufen, sondern uns begleiten und über Jahre hinweg zu neuen, schönen Momenten führen.
Behind the Scenes
Hoch oben auf den Bergen atme und schmecke ich die frische Luft. Ich bin hier so hoch und doch auf dem Boden geblieben. Down to earth, sagt man im Englischen. Die ersten Male brachten mich meine Eltern zum Wandern in die Alpen, als ich noch ein Kind war. Das waren Abenteuer, die in Erinnerung blieben.
Auch dieser Trip im September 2021 mit meiner Freundin sollte in Erinnerung bleiben: unser 1. malerisches Schlafquartier im neuen Zelt, die große Tüte Chips auf der Alm, und als wir uns verlaufen hatten, fanden wir gerade noch rechtzeitig einen Schlafplatz auf einer Kuhweide. Die Kühe weckten uns morgens ziemlich neugierig, und wir machten uns im wahrsten Sinne des Wortes vom Acker.
Unterwegs waren wir übrigens in der Gegend um Brig, auf dem Alpenpässeweg von Binn – Saflischpass – Rosswald – Simplonpass – Visperterminen. Hier gibt's noch mal einige Eindrücke zu unserem Trip.
Behind the Scenes
Im Mai 2021 begann unser Videodreh auf dem Dachboden in der Harriesstraße. Die Vision war es, Felix alias ADSBOI und mich in eine Wüstenlandschaft zu versetzen. Diese entstand letztendlich durch eigene Modellierarbeiten und eine Menge Sand. Außerdem war YouTube eine super Quelle für Aufnahmen von Wüstenlandschaften.
Artikel
Organisiert habe ich das Ganze zusammen mit 2 Freunden, Aemsez & Felix Trollmann. In den ersten drei Jamsessions ging es hauptsächlich darum, spontan Musik zu machen. Musiker waren herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen und auf der Stage miteinander zu spielen. Das Ganze stand unter dem Motto „Hip-Hop-Jamsession". Rapper und Sänger kamen vorbei und stimmten in die spontanen Melodien und Beats ein, gaben aber auch gerne mal den Ton an.
Die letzten drei Veranstaltungen waren dann schon etwas durchdachter geplant – mit eingeladenen Acts (diese konnten sich vorher einen 25-minütigen Slot zum Auftreten sichern) und Social-Media-Werbung. Mit einem fetten Design von DMR_Design konnten wir als Veranstalter etwas professioneller auftreten. Anstelle der Instrumenten-Jamsession wurde der Fokus dann auf Sänger und Rapper gelegt, die einen eigenen Auftritt hinlegen wollten.
Ca. 7 Auftritte haben pro Veranstaltung stattgefunden, und gefreestyled wurde natürlich auch immer. Bei der letzten Veranstaltung legten im Anschluss auch noch zwei DJs auf, und es wurde gefeiert. Die nächste „Jam on it" ist zwar noch nicht geplant, findet aber sicherlich noch statt.
Artikel
Kinder und Jugendliche können hier Breaking lernen und als Gruppe an Shows und anderen Unternehmungen teilnehmen. Zur Seite des Jugendbüro Mettenhof geht es hier.
Unser Training findet jeden Sonntag von 13–16 Uhr im Gotlandwinkel 16 statt. Jeder ist herzlich willkommen.
Artikel
Wöchentliche Trainings in Kiel – vom offenen Sonntagstraining bis zu Kursen für alle Altersgruppen.
Januar 2020
Beim Abiball des Gymnasiums Wellingdorf 2020 haben wir noch mal alles gegeben. Kyan zog mitten in der Show seine Schuhe aus, und am Ende des Auftritts wurden wir vom Publikum aufgefordert, uns auszuziehen – eine ganz normale Show eben.
Mit dabei waren: Patrik, Kyan, Olaf, Inken, Samuel und Julius.
Tanz & Event · 2024
Ein weiterer Auftritt, ein weiteres Abenteuer. Kappeln lud uns ein – und wir tanzten.
Artikel
Angefangen hat alles mit Livestreams, bei denen ich zu Hause trainiert habe und dann immer spontan dumme Sachen gemacht habe – an meiner Sprossenwand oder vor dem Greenscreen.
Das Ganze lief dann unter dem Motto Bosstransformation, da ich meine Leidenschaft für Sport mit Livestream und Medien verbinden konnte. Daraus sind dann viele kurze Clips entstanden. Einige davon kamen auch schon ganz gut an.
Und dann hab ich mich dazu entschlossen, ein längeres Format zu machen – nämlich die Olaf Landa Show. Eine Show mit verschiedenen Folgen, in denen ich auf der einen Seite meine Lebensgeschichte erzähle, mit echtem Content aus meiner Vergangenheit und wahren Geschichten, die dann aber immer auch einen lustigen Twist bekommen und etwas fantastisch ausgeschmückt wurden.
Dabei hab ich zum Beispiel meine Grundschule besucht und von der Zeit dort erzählt, meine Zeit auf der Hebbelschule hab ich thematisiert, und meine Zeit auf der Privatschule Düsternbrook. Meine Reisen durch Australien und Asien und auch meine Zweifel an mir selbst und an meiner Arbeit habe ich innerhalb dieser Videos thematisiert.
Das Projekt habe ich dann Ende 2025 beendet – einfach weil es sehr viel Zeit gekostet hat und sehr viel Arbeit war, und ich mich wieder mehr dem Malen widmen wollte. Aber weiterhin werd ich lustige Videos drehen und diese mit der Zeit dann veröffentlichen.
Theaterpädagogik · Juli 2022
In der Zeit vom 4.–8.7.2022 durfte ich erstmalig als Theaterpädagoge mit einer Kollegin gemeinsam die Kindertheaterwoche leiten und dort kreative Workshops gestalten. Veranstaltet wird das Event jährlich von der Jugend Akademie Segeberg.
Dieses Jahr fand das Projekt unter dem Motto „Gemeinsam allein – und was jetzt?" statt. 20 Kinder im Alter von 8–12 Jahren wurden von uns betreut. Sie haben mit uns innerhalb von 5 Tagen eine Show entwickelt – ein Dschungelabenteuer über die menschenverursachte Zerstörung des Lebensraumes vieler Arten.
Zu meinem Workshop-Angebot gehörte freies Spiel mit Geräusche-Kulisse, eine Tanzchoreografie, ein Musikstück mit Klavier und Rhythmus, sowie Graffiti, Fotoshootings und Lichtmalerei.